Fränkische-Schweiz-Verein Ortsgruppe Ebermannstadt

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20 Jahre Ostereiermarkt

in Ebermannstadt

 

Am 29. März 1998 wurde um 10.30 Uhr der 1. Ebermannstädter Ostereiermarkt durch den langjährigen Bürgermeister Franz Josef Kraus eröffnet und der neue FSV-Vorsitzende Hans Weisel konnte unter den Klängen der „Niedermirsberger Stadtkapelle“ und bei traumhaftem Wetter eine große Besucherschar begrüßen.

Die Idee, einen Ostereiermarkt in der Stadt abzuhalten, stammte von Herrn Ernst Schlösser, Dekan a. D., der seit 1981 die FSV-Ortsgruppe sehr erfolgreich führte und eben erst im Januar den Vorsitz an Hans Weisel abgegeben hatte. Seine Idee fand Beifall bei der Stadtverwaltung und so wurden die ersten Märkte von dort auch unter Mitwirkung unseres FSV durch Bernhard Lies und Monika Weisel organisiert und fanden im stadteigenem Saal und in den beiden Sonderausstellungsräumen des Museums im Bürgerhaus statt. 15 ausgewählte Hobby-Künstler zeigten verschiedene Möglichkeiten der Eigestaltung sowie die Anfertigung von Osterschmuck.

Als im Laufe des Jahres 2002 in den „Bürgersaal“ das städtische Tourist-Büro einzog, musste sich der Markt eine andere Bleibe suchen. Wohlwollend wurde er im Pfarrzentrum aufgenommen. Im lichtdurchflutenden Saal finden seit 2003 jedes Jahr 16 Aussteller Platz, die gerne und z. T. von weit her nach Ebermannstadt kommen. Zwei Spannbänder über der B 470, ein über zwei Meter großes Ei als Blickfang und der Geruch der Grilltheke vor dem Haus führen neben vielen Hinweistafeln die zahlreichen Besucher von Anfang an zielsicher an den Veranstaltungsort. Unser FSV, in dessen Hände seit dem Umzug die Organisation und Durchführung des Marktes liegt, der übrigens immer 14 Tage vor Ostern stattfindet, legt bei der Auswahl der Ausstellerinnen und Aussteller Wert auf Qualität und Abwechslungsreichtum der angebotenen Produkte, auch, dass immer wieder neue „Hobby-Künstler“ eingeladen werden, sodass beide Seiten mit dem Ergebnis stets zufrieden sein konnten.

Der FSV-Vorstand bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die z. T seit 20 Jahren dabei, den Markt immer wieder zu einem Erfolg werden ließen, v. a. auch bei den Bäckerinnen, die die Kuchentheke Jahr für Jahr reichhaltig bestücken und nicht zuletzt bei der kath. Kirchenstiftung St. Nikolaus für die Nutzung des Saales. Mittlerweile ist der Markt zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Stadt geworden.

Hans Weisel

Der Wandertipp

Wie wäre es mit dem Großen Rundweg, 16 km, Markierung: roter Ring

Von Ebermannstadt aus geht es Richtung Rüssenbach, dann den Berg hoch zum Feuererstein. Von dort läuft man durch Eschlipp weiter Richtung Norden bis zur Straße. Von dort aus geht's rechts Richtung Unterleinleiter. Man kommt dann an der Botzenberger Linde und kurz darauf an der Roten Marter vorbei. Durch den Wald geht's weiter und man trifft auf den Naturlehrpfad bis Ebermannstadt.

Detailliertere Infos finden Sie hier >>.

 

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