Fränkische-Schweiz-Verein Ortsgruppe Ebermannstadt

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Teil 2

(Freibad Streitberg/Neideck - Zuckerhut - Wallerwarte - Schlüsselstein - Pretzfelder Keller - Pretzfeld - EBS)

Vom Dorf Haag aus kommend (s.a. Teil 1):

Etwa 50 Meter nach der scharfen Linkskurve biegen wir scharf rechts ab und folgen dem stark steigenden Weg den Berg hinauf. Kurz vor Ende des Anstiegs folgen wir dem Wegweiser nach rechts noch weitere 10 Meter, bis wir eine Informationstafel mit spannendem Hintergrundwissen über die Burgruine Neideck erreichen.

Falls Sie diesen zweiten Teil an einem eigenen Tag wandern möchten, empfiehlt es sich, von Ebermannstadt aus mit dem Bus oder der Dampfbahn Fränkisch Schweiz bis Streitberg zu fahren. Nach dem Ausstieg laufen wir auf dem Fahrradweg Richtung Osten bis wir nach rechts in die Dorfstraße abbiegen können. Von dort sehen wir schon die Burgruine Neideck, zu der wir jetzt aufsteigen wollen. Wir laufen weiter über die Wiesentbrücke und dann nach links am Streitberger Freibad vorbei und folgen den Wegweisern zur Burgruine Neideck bis wir an der oben erwähnten Informationstafel ankommen.

Bei diesem können wir nun entweder dem Weg am ehemaligen Steinbruch vorbei in Richtung des Burgfrieds folgen oder wir biegen hier scharf links ab und umgehen somit diesen.

Nachdem wir die Neideck besichtigt haben, verlassen wir auf dem Rückweg den zuvor gelaufenen Weg und biegen direkt nach der Burgmauer rechts in den alten Burggraben ab. Hier sollten wir allerdings genau darauf achten, wo wir hintreten, da der Weg in den Graben äußerst steil und von Baumwurzeln geprägt ist. Im Burggraben angekommen, verlassen wir diesen sogleich wieder auf der anderen Seite und stoßen somit wieder auf den alternativen Weg, wenn wir die Burgruine übersprungen hätten. Diesem folgen wir rechts. Nach weiteren 50 Metern bieten sich uns ein paar Sitzgelegenheiten zur Rast an. Nun haben wir die Möglichkeit, dem Weg links gerichtet bis zur Neideckgrotte zu folgen oder die Sehenswürdigkeit zu überspringen und den Weg rechts gerichtet geradeaus weiterzuwandern. Wenn wir uns dazu entschieden haben, die Grotte zu besuchen, halten wir uns stets links und folgen dem schattigen Waldweg etwa 0,4 Kilometer, bis wir die Neideckgrotte erreichen.

Da hier leider kein Weg weiterführt, laufen wir den oben beschriebenen Pfad zurück, bis wir wieder an der Kreuzung, an der wir vorhin die Möglichkeit zur Rast hatten, ankommen. Dann halten wir uns nun links und folgen dem Weg, den wir gelaufen wären, wenn wir uns entschlossen hätten, die Grotte zu überspringen. Ein paar Meter weiter haben wir nun die Möglichkeit, rechts den steilen Abhang schlangenlinienförmig herabzusteigen, um somit wieder zum Streitberger Freibad zu gelangen. Wir aber halten uns stets links und folgen dem Wanderweg weitere 200 Meter, bis wir an einer 3-teiligen Weggabelung ankommen, an der wir uns für den mittleren Weg, welcher mit einer scharfen Linkskurve um den Hügel führt, entscheiden. Nach 50 Metern bietet sich uns etwa 10 Meter abseits des Weges eine kleine Sitzgelegenheit mit Ausblick über Streitberg und das Wiesenttal. Wir folgen dem nun etwas schmaleren Pfad den steilen Abhang entlang und entscheiden uns an der nächsten Kreuzung, 5 Minuten nachdem wir der Sitzgelegenheit den Rücken gekehrt haben, für den mittleren Weg und folgen diesem stets geradeaus. Nach 8 bis 10 Minuten Fußweg und leichter Senkung entscheiden wir uns an der nächsten Kreuzung erneut für den mittleren Weg. Den nun immer schmaler und steiler werdenden, abwärts gerichteten Pfad folgen wir bis zu einer kleinen geteerten Straße, welcher wir rechts 10 Meter folgen, bis wir links in einen schmalen Feldweg einbiegen können. Diesem folgen wir nun etwa 400 Meter geradeaus und halten uns an der nächsten Weggabelung rechts abwärtsgerichtet. Nach etwa 10 Minuten, stets geradeaus laufend, erreichen wir eine breite geschotterte Straße und folgen dieser rechts gewandt, bis wir nach weiteren 500 Metern einen kleinen geschotterten Parkplatz erreichen (zwischen Niederfellendorf und Rothenbühl gelegen).

Nun geht es zunächst links auf den geschotterten Weg, der uns bergauf führt. Bei der nächsten Abbiegemöglichkeit wird dann links abgebogen. Wir sollten auf diesem Weg links von uns Grasflächen sehen, rechts ist Wald. Nun folgen wir so lange dem Weg, ohne abzubiegen, bis wir links ein paar Häuser sehen. Diese gehören zu Birkenreuth.

Hier gehen wir allerdings nicht auf Birkenreuth zu, sondern biegen in einer scharfen V-Kurve rechts ab. Wir wandern weiter geradeaus, bis man rechts abzweigen kann Richtung Zuckerhut/Wallerwarte. Auf diesem Feldweg bleiben wir, bis er endet. Hier zeigt ein Schild, dass es leicht rechts in wenigen Metern zum Zuckerhut hinaufgeht.

Hier kann man kurz zum Zuckerhut und wieder zurück, biegt dann aber Richtung Wallerwarte ab, also rechts, wenn man vom Zuckerhut zurückkommt, oder links, wenn man nicht auf diesen Aufsichtspunkt geht, also direkt vom Feldweg weitergeht. Hier bleiben wir auf dem Weg, biegen also nicht bei der nächsten Möglichkeit nach links ab und biegen dann bei der kleinen Kreuzung nicht rechts ab. Erst danach schwenken wir nach rechts in den etwas größeren Weg ein. Dann biegen wir bei der nächsten Möglichkeit leicht links ab und bleiben auf diesem Weg, bis wir an eine Straße kommen, in die wir links einbiegen. Dann geht es direkt rechts in die Wohlmuthshüller Straße. Man sieht nun Wohlmuthshüll vor sich.

Vor Wohlmuthshüll gehen wir allerdings direkt rechts auf den Feldweg. Hier sollte man rechts neben dem Feldweg den auffallenden Pilzfelsen sehen. Nach der Linkskurve des Feldwegs biegen wir hinter der Kläranlage rechts ab und gehen über die schmale Grasfläche, die nicht direkt an der Straße ist. Dann wandern wir ganz links den etwas kleineren, steileren Weg nach oben Richtung Wallerwarte und zweigen danach nochmals nach links ab. Anschließend bleiben wir auf dem Weg und gehen weiter bergauf, um dann rechts auf einen sehr schmalen Weg abzubiegen. Hier geht es tendenziell bergab. Es sind gelegentlich „Steinmänner“ zu sehen. Nach diesem Waldstück biegen wir rechts ab und befinden uns nun wieder auf einem größeren Weg, neben dem auf der linken Seite ein paar Felder sind, bis der Weg in den Wald führt. An zwei Gelegenheiten zweigen wir nicht nach links ab, sondern bleiben auf dem Weg, um danach rechts abzubiegen. Auch hier sollte man links Felder sehen und rechts den Wald. Hier gehen wir weiter, bis der Weg in den Wald führt, und in diesem dann bei der nächsten Gelegenheit links. Wir folgen dem Verlauf und halten uns dabei links. Nach zwei Möglichkeiten, bei denen man hätte rechts abbiegen können, zweigen wir bei der dritten Möglichkeit scharf rechts ab Richtung Wallerwarte. Wir folgen dem Wegverlauf, bis wir rechts die Wallerwarte sehen können.

Nachdem wir die Aussicht der Wallerwarte genossen haben, wandern wir links um die Kreuzbergkapelle herum und halten uns dann auf dem rechten in den Wald führenden Weg. Nach etwa 200 Metern erreichen wir eine Kreuzung, an der wir zuerst geradeaus zu unserer nächsten „Sehenswürdigkeit“, dem Schlüsselstein, gehen, um nach der Begutachtung dieser wieder zur Kreuzung zurückzukehren und dort eine Rechtskurve in Richtung Pretzfeld einzuschlagen.

Schon nach kurzer Zeit macht der Weg nun eine Rechtskurve, der wir folgen und auf einen schmalen Pfad gelangen. Auf dem zuerst auf der Innenseite des Waldrandes verlaufenden Weg wandern wir auch bei der nächsten Kreuzung geradeaus weiter. Jetzt kommt ein relativ langer Wegabschnitt, der so schmal ist, dass wir ihn nur im Gänsemarsch gehen können. Nach rund 800 Metern erreichen wir wieder eine Kreuzung, auf welcher wir uns für den mittleren Weg, der einen kleinen Anstieg mit sich bringt, entscheiden. Diesem folgen wir nun immer geradeaus und legen eine Strecke von ca. 1 Kilometer zurück, bis wir an einer weiteren Kreuzung und auch an unserer nächsten „Sehenswürdigkeit“, dem Judenfriedhof, der 50 Meter weiter auf der linken Seite liegt, ankommen.

Der eigentliche Weg verläuft an dieser Kreuzung nach rechts, wobei wir nun auf einem geschotterten Weg einen Abstieg ins Tal beginnen. Nach 300 Metern erreichen wir eine weitere Kreuzung, an welcher wir uns wiederum für den mittleren Weg entscheiden. Der geteerte Weg führt uns zu den Pretzfelder Kellern, die sich im Sommer für eine Pause anbieten, da dort sowohl Brotzeiten als auch warme Mahlzeiten serviert werden. Gestärkt verlassen wir nun den geteerten Weg, wenn dieser eine Rechtskurve beschreibt, und folgen einem Weg, der unseren Abstieg fortsetzt und nach Verlassen des Waldes uns eine schöne Aussicht über Pretzfeld und Umgebung bietet. Wir wandern auf diesem Weg an einer Kapelle vorbei geradeaus weiter und biegen vor den ersten Häusern Pretzfelds nun rechts in Richtung Straße ab. Dem Straßenverlauf folgen wir nach unten, bis wir bei erster Gelegenheit rechts abbiegen und nun den außerhalb des Ortes liegenden Friedhof zu unserer Linken sehen. Der geteerte Weg geht nun nach rund 50 Metern in einen schmalen Schotterweg über, der uns auf einen gepflasterten Verbindungsweg von Pretzfeld nach Ebermannstadt bringt. Wir verlassen den gepflasterten Weg nach 150 Metern und begeben uns geradeaus auf einen geschotterten Feldweg, auf welchem wir nun geradeaus entlang der Bahnschienen gehen, bis wir in Ebermannstadt an der Hauptstraße ankommen. Haben wir die Straße erreicht, überqueren wir diese und folgen ihrem Verlauf auf dem Gehweg in Richtung Innenstadt. Nach der ersten Rechtskurve bleiben wir noch 100 Meter auf diesem Weg, bis wir wieder am Ebermannstädter Bahnhof ankommen, an dem wir unsere Reise mit dem Ziel, auf einer Wegstrecke von etwa 32 km über 1000 Höhenmeter zu überwinden, in Teil 1 begonnen haben.

Der Wandertipp

Wie wäre es mit dem Großen Rundweg, 16 km, Markierung: roter Ring

Von Ebermannstadt aus geht es Richtung Rüssenbach, dann den Berg hoch zum Feuererstein. Von dort läuft man durch Eschlipp weiter Richtung Norden bis zur Straße. Von dort aus geht's rechts Richtung Unterleinleiter. Man kommt dann an der Botzenberger Linde und kurz darauf an der Roten Marter vorbei. Durch den Wald geht's weiter und man trifft auf den Naturlehrpfad bis Ebermannstadt.

Detailliertere Infos finden Sie hier >>.

 

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